Ursprünglich ein sehr interessant gestaltetes Bauwerk, über dessen Vergangenheit ich eigentlich nicht allzuviel herausfinden konnte!
(Bilder anklickbar zum Vergrößern!)
Das Haus wurde ca. 1880 erbaut. Es wurde auch als "Marienheim" bezeichnet. Bis in die 1970er Jahre lebten dort die Nachkommen von Bürgermeister Josef Zurek.
Danach stand es lange leer.
Hier das letzte bekannte Foto vor dem Abriss 2013.
Foto: 2010 DI Andrea Czerny-Riess
Auf dem Grundstück wurden ca. 2016 "Eigentumswohnungen mit gehobener Ausstattung" gebaut.
Foto: 2024
Interessant: im ersten Stock findet man jetzt links einen Schauraum mit Auslage für Maßmöbel! Auf der rechten Seite das Stiegenhaus.
Foto: 2024
Hier machen wir einmal ein Experiment: Die Rückansicht des alten Gebäudes, erzeugt aus einer unscharfen Luftaufnahme mittels Künstlicher Intelligenz.
Dank an Prof. Dr. Christian Matzka für seine Unterstützung.
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Gabriele Molcsan erinnert sich am 14.01.2026:
Da, wo auf dem Foto die Einfahrt ist, stand etwas weiter hinten das kleine gelbe Häuschen, in dem die Familie Tischer ihre Kürschnerei hatte. Ich liebte diesen Geruch dort.
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Gerhard Bürgmann erinnert sich am 14.01.2026:
Gabriele Molcsan Wann war das ungefähr? Weiter hinten steht ja schon lange eine Wohnhausanlage. Von einer Kürschnerei Tischer hab ich noch nie was gehört!
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Gabriele Molcsan erinnert sich am 14.01.2026:
Also sicher in den 1960-er Jahren, ich ging mit der jüngeren Tochter in die Schule. Wie lange genau die Kürschnerei dort war, weiss ich nicht, jedenfalls zogen sie irgendwann um und waren in der Bahnhofstrasse neben der Trafik. Wo dann, nachdem die Tischers in Pension gingen, das Lager der Theatergruppe war oder ist.
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