Heinz Preiß ® sagt am 15.02.2010 14:32 zu gutmensch ®:
Re: Stangl nur für sich!
lieber gutmensch,
leider muss ich dich enttäuschen, denn deine Einschätzung ich sei
der "wähler" ist leider falsch.
Doch ich kann mich inhaltlich sehr wohl mit den Aussagen
identifizieren.
Kommunalpolitik, so wie es der Name schon sagt, soll und muss zum Wohle
aller BürgerInnen der Stadtgemeinde getätigt werden.
So wurde auch von mir die Kommunalpolitik gelebt.
Und auch Alexandra Stangl hat dies nicht nur einmal gezeigt und auch,
dass Parteipolitik in ihrer Tätigkeit keinen Platz hat.
Auch fasziniert mich dein Anspruch auf die verinnerlichten christlichen
Werte; so weit ich weiß, gehören Neid, Mißgunst und Ablegen eines
falschen Zeugnisses nicht dazu.
Ich bin absolut davon überzeugt, dass Alexandra Stangl für die ÖVP
Purkersdorf-Team Elisabeth Mayer, eine absolute Bereicherung für die
Gestaltung der zukünftigen politischen Landschaft ist.
Überhaupt tritt im gesamten ein sehr engagiertes und motiviertes Team
auf Seiten der ÖVP Purkersdorf an.
Doch lieber Gutmensch, wir können uns gern darüber persönlich
unterhalten.
Heinz Preiß e.h.
> Lieber Heinz P. Wähler,
>
> selbstverständlich haben Sie für die kommunale Ebene
> prinzipiell Recht.
> Nur wie sie eben sagen, das ist so lange gerechtfertigt, als
> man eigene Positionen
> durchsetzen möchte. Das würde aber auch bedingen, dass
> dieses Positionen erstens den
> geneigten WählerInnen und zweitens den alten wie den neuen
> ParteifreundInnen bekannt
> sind. Solange die eigene Positionen nur das eigene Ego und
> nur der eigene Vorteil sind, darf
> man sich als Auch-WählerIn wohl so seine Gedanken machen!
>
> > Ich glaub, auf kommunaler Ebene verschwimmt die Ideologie
> > ein bissl.
> > Wer sich hier politisch betätigt, will halt in seinem Umfeld etwas
> > bewegen. Und wir kenne die lokalen PolitikerInnen eh ganz gut und
> > wissen mehr oder weniger, für was sie stehen. Und jene, welche
> > unserer Meinung am nächsten kommen, die wählen wir halt.
> > Das System verlangt eben, dass man Rot, Grün oder Schwarz ist,
> > aber kommunal gesehen ist das eher wurscht.
> > Und wenn jemand in seiner eigenen Partei immer gegen Beton
> > rennt, dann geht er/sie halt woanders hin.
> > Seh ich nicht so schlimm.
> >
>