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Zwei Kandidaten stehen zur Wahl
GABLITZ / Sowohl das amtierende Gemeindeoberhaupt Andreas Jelinek
als auch GGR Michael Cech stellen sich im März den Gablitzern zur Wahl.
„Beide haben Gablitz gern. Beide machen ihre Arbeit mit viel Freude.
Beide haben das Zeug dazu, Bürgermeister zu sein“, so kommentiert
ÖVP-Bezirksparteiobmann Landtagsabgeordneter Mag. Lukas Mandl
die Entscheidung der ÖVP, zwei Kandidaten für das Bürgermeisteramt
ins Rennen zu schicken.
Neben dem amtierenden Bürgermeister Andreas Jelinek stellt sich auch
ÖVP-Fraktionsobmann GGR Ing. Michael Cech der Bevölkerung bei der
Gablitzer Gemeinderatswahl am 14. März 2010.
„Wer dann die meisten Vorzugsstimmen hat, wird von der ÖVP für das
Amt des Bürgermeisters nominiert und von der ÖVP-Fraktion im
Gemeinderat gewählt“, erklären die beiden das Wahlmodell.
„Als Demokrat bin ich begeistert, dass die beiden sich dieser Wahl stellen“,
zeigt sich Mandl über die Entscheidung der Partei erfreut.
Geht man nach Mandl, liegt der Grund für zwei Kandidaten darin, den Wählern
eine größere Auswahl zu bieten – und nicht in Spannungen innerhalb der Partei.
Trotzdem muss bezweifelt werden, ob wirklich alles so harmonisch ablaufen wird:
Noch Mitte August hatte es heftige Differenzen innherhalb der Gablitzer ÖVP
gegeben; Jelinek sollte, so der Wunsch einer Rebellen-Runde um Cech,
zugunsten von Alt-Bürgermeister Gerhard Jonas zurücktreten.
Vorzugsstimmen werden den Ausschlag geben
Die Kandidaten sehen es dennoch sportlich, so betont Cech: „Wir gehen in Gablitz
einen modernen Weg und bieten den Bürgerinnen und Bürgern die demokratische
Möglichkeit, ihre zukünftige Vertretung selbst zu wählen.“
Aber auch Jelinek steht dem Projekt positiv gegenüber: „Ich finde unser
Vorzugsstimmenmodell gut und sehe dem Ausgang der Wahl mit Interesse entgegen.
Die Gablitzerinnen und Gablitzer wissen, was in den letzten beiden Jahren für
und mit der Bevölkerung umgesetzt werden konnte.“Ho
me
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