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Constantin Motoi
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Constantin Motoi „Magic Moments - Zauber der Panflöte“ „Mit meinem Herzen und meiner Seele, mit all meiner Kraft, werde ich versuchen, den ganz besonderen Ton zu finden, den nur ein Rumäne der Panflöte entlocken kann, dem Instrument seiner Ahnen, der Mutter der rumänischen Musik“ Constantin Motoi Das Instrument Der Name der Panflöte kommt von „Pan“, dem Schutzgott der Hirten (bocksgestaltiger Sohn des Götterboten Merkur/ Hermes und der Nymphe Dryope). Gemäß einer Sage aus der griechischen Mythologie verliebte er sich unsterblich in eine Nymphe. Aus Kummer über deren Ableben erfand er das Instrument Syrinx, welches er nach der geliebten Nymphe benannte, um sich seinen Kummer von der Seele zu spielen. Die Künstler: Constantin Motoi (Panflöte) und Prof. George Nita (Orgel) Constantin Motoi wurde am 11. Juli 1949 in Eforie Sud (Konstanza/Rumänien) geboren und hat seit nunmehr 10 Jahren seinen Wohnsitz in Köln. Schon immer faszinierte ihn die Musik, so dass der schwarzgelockte glutäugige Rumäne zunächst Trompete an der Musikhochschule in Bukarest studierte, seine Blastechnik stets verfeinerte und sein Musikstudium schließlich mit Auszeichnung abschloss. Sein Herz hing jedoch schon seit frühester Kindheit an der Panflöte - dem Instrument seiner Ahnen, die Mutter der rumänischen Musik. Sein breit gefächertes Repertoire erweitert er ständig durch ausgewählte, eigene Bearbeitungen klassischer Stücke (u.a. von Albinoni, Beethoven, Chopin, Händel und Schumann), jazzige Rhythmen, als auch Volks- und Hirtenweisen, an deren virtuosen Umsetzung auf der Panflöte er jahrelang gefeilt hat. Diese ständigen Neueinstudierungen ermöglichen es dem Künstler, seine Kirchentourneen mit einem stets wechselnden Programm durchzuführen und ihn in weiten Teilen Europas bekannt zu machen. Seine Stücke entführen den Zuhörer in die unterschiedlichsten schillerndsten Klangwelten – von klar und hell bis stimmungsvoll düster. Dabei nutzt der Panflötenvirtuose vier unterschiedlich große Panflöten aus edlen Hölzern, die er im fliegenden, nahezu spielerischen Wechsel mal melancholisch verträumt mit geschlossenen Augen und voller Inbrunst, mal leicht beschwingt und fröhlich oder auch schier unbändig, temperamentvoll einzusetzen vermag. Wie kein Zweiter versteht er es, seine Lippen in ungeahnter, atemberaubender Geschwindigkeit zu bewegen und dabei atemlose Wirbel und ansteckende Rythmen zu kreieren und dabei noch seelenruhig durchs Publikum zu spazieren. Wenn er seine Panflöten elegisch erklingen lässt, entstehen vor dem geistigen Auge musikalische Bilder mannigfaltiger Schattierungen, die den Zuhörer in einen fremden musikalischen Zauberwald entführen. So erzählen seine Geschichten von anderen Völkern mit ihrer wechselhaften Geschichte, man hört das Rauschen des Windes in den Bäumen oder eine Lärche zunächst vorsichtig zwitschern und später am strahlenden Morgenhimmel jubilieren – das Spektrum reicht dabei vom fast unhörbaren Piano bis zum nahezu schrillen Crescendo. Bei seinen zahlreichen Konzertreisen (jährlich ca. 250 Auftritte in Europas Kirchen und Kathedralen) wird er stets instrumental auf der Orgel begleitet, was für den Zuhörer einen reizvollen Kontrast bildet. Sein Begleiter ist seit 2003 Herr Prof. George Nita (ausgezeichneter Meisterschüler von Prof. Marcel-Octav Costea, an der Musikuniversität in Bukarest). Obwohl er an seinem Instrument (Orgel, optional Flügel oder Piano) ein Solist ist, versteht sich der Organist mit dem unumstrittenen Publikumsliebling fast blind, was in einem beeindruckenden Dialog der beiden artverwandten Instrumente mündet. Nita versteht es, einen Klangteppich mit seinen rauschenden Arpeggien zu kreieren und die fantasieartigen Stücke, Tanzmelodien und sensiblen Balladen mit ihren changierenden Klangfarben hochvirtuos und fingerfertig in meditativer Hingabe und auf zurückhaltende Weise sowohl wehmütig und sehnsuchtsvoll, als auch schwungvoll, leicht und spritzig zu intonieren. Constantin Motoi und Prof. George Nita, zwei Ausnahmekünstler, die durch ihre große Sensibilität beeindrucken, laden ihr Publikum herzlich ein, Einsamkeit zu vergessen, die Seele gesunden zu lassen, Gelassenheit zu üben und Lebensfreude in den Alltag zu bringen.
Weitere Infos unter: www.constantin-motoi.com
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| Letzte Änderung: 2007-10-18 - Stichwort - Sitemap | ||||||||