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Bahnhofssanierung ab September

Bahnhof Unterpurkersdorf
PURKERSDORF / Bahnhof Unterpurkersdorf soll ab September saniert werden. Lärmschutzmaßnahmen ebenfalls noch in diesem Jahr.
Vergangene Woche fand ein Gespräch zwischen Bürgermeister Karl Schlögl und dem Vorstandsvorsitzendem der ÖBB Infrastruktur, Andreas Matthä, statt.
Dabei wurde vereinbart, dass noch im September 2010 die ersten Arbeiten zur Neugestaltung des Bahnhofes Unterpurkersdorf gestartet werden sollen. Das ab 2013 frei werdende Areal im Bahnhof Unterpurkersdorf soll gemeinsam von ÖBB und Stadtgemeinde Purkersdorf genutzt werden. Entsprechende Gespräche finden in den nächsten Monaten statt.

Haltestelle Purkersdorf Sanatorium
Lärmschutzmaßnahmen zwischen Bahnhof Unterpurkersdorf und Bahnhaltestelle Purkersdorf Sanatorium werden noch im heurigen Jahr abgeschlossen.

Haltestelle Purkersdorf-Gablitz
Des Weiteren soll die Haltestelle Purkersdorf-Gablitz ab 2011 in „Purkersdorf Zentrum“ umbenannt werden. Die dringend notwendigen Sanierungsarbeiten des Stiegenaufganges Richtung Bahnsteig Wien werden bereits heuer beginnen. Eine komplette Neugestaltung der Haltestelle ist noch offen. „Es wird gemeinsam versucht, in Verhandlungen in den nächsten Monaten, einen Zeitplan für diese Sanierung und Neugestaltung zu fixieren“, so Bürgermeister Mag. Karl Schlögl.
Die Bahnhaltestelle Untertullnerbach wird im Jahr 2011 mit Kosten von rund 1 Mio. Euro saniert. Es wird vor allem die Bahnsteigkante angehoben werden, damit von der Bahnsteigkante ohne Stufe in den Zug eingestiegen werden kann und ein Blindenleitsystem eingeführt. Für diese Maßnahmen wird die Bahnhaltestelle im August 2011 für einen Monat gesperrt werden.
Die neue Haltestelle Postsiedlung kann frühestens nach Fertigstellung des Wienerwaldtunnels und der Entlastung der bestehenden Fahrtstrecke errichtet werden. Eine Planung liegt derzeit noch nicht vor. Schlögl: „Eine politische Entscheidung wird in den nächsten ein bis zwei Jahren angestrebt. Bei einer positiven Entscheidung hat die Stadtgemeinde Purkersdorf einen Teil der Errichtungskosten zu übernehmen.“
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