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GABLITZ / Der Gablitzer ÖVP-Vorstand tagte. Thema war, ob Andreas Jelinek Bürgermeister bleibt. Sein Entschluss steht fest...
VON GILA WOHLMANN
„Ja, ich bleibe bis zum Ende der Periode Bürgermeister.“
So lautet der Entschluss des Gablitzer Gemeindeoberhauptes, den er in der VP-Vorstandssitzung am 3. September bekannt gab. Bei dieser war die Causa „Bürgermeister“ Thematik. „Bis auf Peter Ehrengruber war der gesamte VP-Vorstand bei der Sitzung zugegen“, bestätigt VP-Fraktionsobmann Michael Cech. Zur Erinnerung: Mehrere Kollegen aus den eigenen Parteireihen hätten bereits im März dieses Jahres den Ortschef darauf hingewiesen, dass in der Gablitzer Bevölkerung Unzufriedenheit herrsche.
Die „abgehobene und lehrmeisternde Haltung“ - meinte damals Cech - habe auch den Unmut der Bevölkerung hervorgerufen. Eine Telefonumfrage hätte dann noch ergeben, dass fast 70 Prozent der Gablitzer nicht hinter Jelinek als Bürgermeister stünden. Alternativkandidaten wie Altbürgermeister Gerhard Jonas oder auch Franz Gruber standen zur Debatte (die NÖN berichte mehrmals).
Zur Bekanntgabe Jelineks, im Amt zu bleiben, wollte sich Fraktionssprecher Cech vorerst nicht äußern. Auch Ortschef Jelinek selbst wollte gegenüber der NÖN zu den Reaktionen seiner Parteikollegen bei der Vorstandssitzung keinen Kommentar abgeben. Cech brachte es indes abschließend auf den Punkt: „Mir ist wichtig, dass Ruhe einkehrt und wieder alle an einem Strang ziehen.“
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